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Veranstaltungen

Im bunt gefüllten Veranstaltungskalender Neuburgs ist das ganze Jahr über viel geboten – beginnend bei eiskaltem Badevergnügen, Wettkämpfen auf der Donau über eine Zeitreise in die Renaissance, herbstlichen Herrschaftszeiten, historischen Weihnachtsmärkten und vielem mehr!


Neuburger Highlights


Alle Veranstaltungen

13 Jan
Mi. 13.01.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Premiere: 29. November 2015 in Cannes, Festival International de Danse Choreographie: Hervé Koubi Choreographische Assistenz: Guillaume Gabriel und Carl Portal Musik: Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Algerische Volksmusik Musikdirektor: Maxime Bodson Beleuchtung und Licht: Lionel Buzonie Kostüme und Ausstattung: Guillaume Gabriel, Claudine G- Delattre und Esteban Cedres „This is a story about a path, it's always about a path....“ (Hervé Koubi) Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft.
Wir beginnen bewußt zu ahnen, daß Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben. Partnerschaften: Die Companie Hervé Koubi wird unterstützt von der Region Limousin, dem Departement Correze, der Stadt Brive, dem französischen Kultusministerium, der Region PACA, der Stadt Cannes, dem Departement Alpes Maritimes und dem Institut Francaise für einige der internationalen Tourneen. Koproduktion: Ballet der Opéra National Du Rhin-Centre National Chorégraphique/ Centre Choégraphique National de Creteil et du Val de Marne-CIE Kafig/Palais des Congrès de Loudéac/ Centre Culturel de Vitré/ Ballet Preljocaj-Centre Chorégraphique National d'Aix en Provence/ Ballet Biarritz-Theirry Malandain-Centre Chorégraphique National
18 Jan
Mo. 18.01.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Wir freuen uns auf die große Neuinszenierung der Gräfin Mariza, Kálmáns musikalischem Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben! Die Mariza ist eines der Traumwerke für jeden Operettenliebhaber, und mit der famosen Neuen Operette Wien dürfen wir auch ein absolutes Fest erwarten. Bereits mit der Csárdásfürstin und der Fledermaus haben Alexander M. Helmer und Laszlo Gyüker bewiesen, dass sie mit einem glänzenden Sängerensemble wunderbare Inszenierungen schaffen, die vor Schwung, Charme und grandiosem Spiel nur so sprühen. Die Bühne wird von Manfred Waba gestaltet, einem der renommiertesten Bühnenbildner Wiens, der u.a. bereits für die Seefestspiele Mörbisch, St. Margarethen und andere Großereignisse verantwortlich zeichnete. Eine ausgefeilte Lichtinszenierung und stilvolle Kostüme runden alles wunderschön ab. Die Sängerinnen und Sänger wählen wir über Vorsingen in Wien aus. Gerade macht unsere Stasi und Adele große Karriere, bleibt aber auch uns weiterhin verbunden. Wir stehen für höchstes Niveau, wofür auch unser musikalischer Leiter, Laszlo Gyüker mitverantwortlich ist. Er wird als Chefdirigent des Wiener Opernballorchesters weltweit bejubelt und verpflichtet selbstverständlich Spitzenmusiker für unser Orchester. - - - - - Die neue Operette Wien vereint wunderbare Kompetenzen aus dem Herzen Wiens, mit Künstlern, die an der Wiener Volksoper agieren,  genauso wie mit dem so wichtigen Netzwerk zu den Absolventen der renommierten Wiener Ausbildungsinstitute für Operette.
19 Jan
Di. 19.01.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Wir freuen uns auf die große Neuinszenierung der Gräfin Mariza, Kálmáns musikalischem Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben! Die Mariza ist eines der Traumwerke für jeden Operettenliebhaber, und mit der famosen Neuen Operette Wien dürfen wir auch ein absolutes Fest erwarten. Bereits mit der Csárdásfürstin und der Fledermaus haben Alexander M. Helmer und Laszlo Gyüker bewiesen, dass sie mit einem glänzenden Sängerensemble wunderbare Inszenierungen schaffen, die vor Schwung, Charme und grandiosem Spiel nur so sprühen. Die Bühne wird von Manfred Waba gestaltet, einem der renommiertesten Bühnenbildner Wiens, der u.a. bereits für die Seefestspiele Mörbisch, St. Margarethen und andere Großereignisse verantwortlich zeichnete. Eine ausgefeilte Lichtinszenierung und stilvolle Kostüme runden alles wunderschön ab. Die Sängerinnen und Sänger wählen wir über Vorsingen in Wien aus. Gerade macht unsere Stasi und Adele große Karriere, bleibt aber auch uns weiterhin verbunden. Wir stehen für höchstes Niveau, wofür auch unser musikalischer Leiter, Laszlo Gyüker mitverantwortlich ist. Er wird als Chefdirigent des Wiener Opernballorchesters weltweit bejubelt und verpflichtet selbstverständlich Spitzenmusiker für unser Orchester. - - - - - Die neue Operette Wien vereint wunderbare Kompetenzen aus dem Herzen Wiens, mit Künstlern, die an der Wiener Volksoper agieren,  genauso wie mit dem so wichtigen Netzwerk zu den Absolventen der renommierten Wiener Ausbildungsinstitute für Operette.
03 Feb
Mi. 03.02.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen! In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken.   
04 Feb
Do. 04.02.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Die junge Ballett-Tänzerin Giulietta aus Berlin will eigentlich nur wissen, was an diesem Tanz so anders ist, und trifft dabei auf Damián. Er ist der Star eines Tango-Ensembles aus Buenos Aires. Sie verlieben sich ineinander, bis Damián plötzlich verschwindet. Giulietta begibt sich auf eine verzweifelte Suche, folgt ihm nach Buenos Aires. Dort beginnt für sie eine Odyssee durch die sichtbare und unsichtbare Tango-Welt, in der sich Damiáns rätselhafter Tanzstil als Ariadnefaden in ein gefährliches Labyrinth aus dunklen, lang gehüteten Geheimnissen argentinischer und deutscher Vergangenheit offenbart. Giuliettas Welt wird schwer erschüttert. Nichts bleibt so, wie es einmal zu sein schien. Aus dem strebsamen Ballettmädchen wird eine Künstlerin. Geboren aus Schmerz tanzt Giulietta das Solo ihres Lebens. Astor Piazzollas berühmte Komposition TRES MINUTOS CON LA REALIDAD gibt dieser Geschichte das musikalische Leitmotiv und den Titel! Ein Theaterabend, bei dem Schauspiel, Tango und Video aufs sinnlichste miteinander verschmelzen! In der „Tango Argentino Szene“ gilt der Roman seit seiner Erscheinung als absoluter Kult. Dass er nun seinen Weg auf die Theaterbühne findet, sollte breiten Zuspruch finden und neues Publikum in die Häuser locken.   
17 Feb

Die Zimmerschlacht

Tragikomödie
Mi. 17.02.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Im Wohnzimmer von Felix und Trude Fürst – einem Ehepaar in den Mitt vierzigern – herrscht dicke Luft. Die beiden wären eigentlich bei ihrem bes ten Freund Benno zum Abendessen eingeladen, um Bennos neue und deut lich jüngere Errungenschaft Rosa kennenzulernen. Doch Felix beschließt sehr zum Unwillen von Trude, die Einladung zu boykottieren. Er will Benno zeigen, was er von dessen neuer Beziehung hält. Für seinen Plan hat er sich bereits mit den weiteren Gästen Neumerkel und Mengel telefonisch kurzgeschlossen. Das Fernbleiben bedeutet allerdings, dass Felix und Tru de den Abend alleine verbringen müssen. Die Zweisamkeit wird schnell zur Herausforderung. Aus den verzweifelten Versuchen, sich abzulenken, wird die Ehe der beiden immer mehr infrage gestellt. Unter den Teppich gekehrte Wünsche und Sehnsüchte werden aufgedeckt. Über Jahre hinweg aufrecht erhaltene Wahrheiten werden als Lügen entlarvt. Und auch der wahre Grund für Felix‘ Boykott kommt ans Tageslicht
04 März

Der Sohn

Schauspiel
Do. 04.03.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Zunächst scheint sich die Situation zu entspannen. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas' Probleme ernster sind als angenommen. Pierre ist verzweifelt, dennoch entschließt er sich, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten? Besetzung: Pierre: Nicolas: Anne: Sofia: Arzt: Pfleger: Buch: Hardy Krüger Quentin Lopes Alexa Maria Surholt Nadine Menz Holger Hauer Paul Radke Florian Zeller
10 März
Mi. 10.03.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
  In der gefeierten Theaterproduktion DIE DINGE MEINER ELTERN führte uns Gilla Cremer durch die Haushaltsauflösung des Elternhauses. Mit feinem Humor brachte ihre Protagonistin Agnes das strapaziöse Projekt „sterbefein“ über die Bühne.   Nun steht Agnes vor einer neuen Herausforderung: Das Nutzungsrecht für das Familiengrab ist abgelaufen. Wollen die Schwestern die Pacht verlängern? Das Grab der Eltern auflösen? Wo wollen sie einst selbst bestattet werden?   Die nüchterne Frage des Friedhofsamts weckt Erinnerungen: Hat der Tod nicht schon immer eine große Rolle gespielt in Agnes Leben? Mal spielerisch und bühnenreif, mal beängstigend und erschreckend, mal als Erleichterung, mal als Politikum.   Agnes begibt sich auf eine Entdeckungsreise über das Sterben, die Bürokratie des Todes und immer wieder kommt ihr das Leben dazwischen.   Ein Theaterabend, der mit Witz und Tiefe die letzten Dinge des Lebens verhandelt.   wir sind die menschen auf den wiesen
bald sind wir menschen unter den wiesen
und werden wiesen, und werden wald
das wird ein heiterer landaufenthalt (Sommerlied von Ernst Jandl)
11 März
Do. 11.03.27 20:00
Starke Stücke, Theater
Stadttheater
Amt für Kultur und Tourismus
  In der gefeierten Theaterproduktion DIE DINGE MEINER ELTERN führte uns Gilla Cremer durch die Haushaltsauflösung des Elternhauses. Mit feinem Humor brachte ihre Protagonistin Agnes das strapaziöse Projekt „sterbefein“ über die Bühne.   Nun steht Agnes vor einer neuen Herausforderung: Das Nutzungsrecht für das Familiengrab ist abgelaufen. Wollen die Schwestern die Pacht verlängern? Das Grab der Eltern auflösen? Wo wollen sie einst selbst bestattet werden?   Die nüchterne Frage des Friedhofsamts weckt Erinnerungen: Hat der Tod nicht schon immer eine große Rolle gespielt in Agnes Leben? Mal spielerisch und bühnenreif, mal beängstigend und erschreckend, mal als Erleichterung, mal als Politikum.   Agnes begibt sich auf eine Entdeckungsreise über das Sterben, die Bürokratie des Todes und immer wieder kommt ihr das Leben dazwischen.   Ein Theaterabend, der mit Witz und Tiefe die letzten Dinge des Lebens verhandelt.   wir sind die menschen auf den wiesen
bald sind wir menschen unter den wiesen
und werden wiesen, und werden wald
das wird ein heiterer landaufenthalt (Sommerlied von Ernst Jandl)